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Lahnsteiner Brauerei

Hauptsitz :

56112 Lahnstein (Rheinland-Pfalz)

Gegründet :

Die Lahnsteiner Brauerei entstand am 01.01.2007 als Neugründung aus der

St. Martin Brauerei, die 1894 gegründet wurde.

In der Inhaberfamilie Fohr reicht die Tradition noch länger zurück :

Seit 1667 wird in der aktuell 9. und 10. Generation ununterbrochen Bier gebraut.

Homepage :

www.lahnsteiner-brauerei.de   

www.lahnsteiner-delikatessen.de

Verkauf :

Vor Ort, Onlineshop

Vorbestellung :

http://www.lahnsteiner-delikatessen.de/de/biermaltwhiskey.php

Nächste Abfüllung : Ende 2017

Ceridwen Edition 2015  43%vol.

Produkt :

Single Malt Whisky

Rohstoff :

Destillation :

Lagerung :

im Bourbonfass

Lagerzeit :

3 Jahre

Produktbeschreibung des Herstellers :

Ceridwen, sein Name stammt aus der Keltenzeit
... Ceridwen war die keltische Göttin des Bieres und der Gerste, aber auch des Todes und der Inspiration. Sie braute in einem großen Kessel ein Bier, das ekstatische Glückszustände hervorrief.
 
Wie unser Bier-Malt-Whisky Ceridwen, welcher nach 3 Jahren Reifezeit eine harmonische Ausgeglichenheit von Rohstoff und Holzfassnoten gefunden hat. In der ersten Nase kann man einen munteren Reigen von getreidigwürzigen Noten, einen Hauch von Dörrobst aber auch von Kräutern erleben. Noten von Tannennadel, getrockneter Aprikosen, Zigarrenkiste, ein gelb-roter leicht oxidierter Apfel und rauchige Anklänge dringen in der zweiten Nase hervor. Im Mund kommt der Whisky unheimlich weich und wärmend daher. Neben den zarten Fruchtnoten bleibt dann im Abgang der Eindruck des Holzes, an Tabak, an die Röstaromen des Kaffees erinnernd. Der Nachhall ist relativ lang. Der zunächst rauchig-holzige Eindruck fließt bald ein in süßliche Varianten, einen Hauch Vanille sowie Schokolade und in ganz viel Lust auf den nächsten Schluck.

519 nummerierte Flaschen á 500 ml umfasste die Charge, die bereits zum Zeitpunkt der Abfüllung zu einem großen Teil verkauft war. Das Etikett ziert der Brauereiturm als dezente Silhouette im Hintergrund.

Nicht mehr erhältliche Abfüllungen :

Ceridwen Edition 2013  43%vol.

Produkt :

Single Malt Whisky

Rohstoff :

helles Gerstenmalz aus der Champagne; Danstar SC Hefe

Destillation :

Lagerung :

im Bourbonfass

Lagerzeit :

3 Jahre

Produktbeschreibung des Herstellers :

Der Legende nach stellten die Kelten den ersten Whisky her.
Bei eben diesen Kelten war Ceridwen die Göttin der Gerste, des Todes und der Inspiration. Um letztere zu erlangen braute sie in ihrem Kessel einen Zaubertrank. Anhand der wahrscheinlichen Zutaten – unter anderem Gerste, Alraune und Tollkorn – handelte es sich dabei um ein psychoaktives Bier, das ekstatische Rauschzustände hervorrief. Das römische Gegenstück zu Ceridwen ist Ceres – auch sie Göttin des Getreides und Namensgeberin der „cerevisia", des römischen Wortes für Bier.
Und so verbinden sich keltische und römische Traditionen um in Lahnstein eine neue Tradition als Bier-Malt-Whisky einzuläuten.
Seinen Anfang nahm Ceridwen im März 2010.
Der Lahnsteiner Braumeister Henrik Rohmann setzte einen Sud aus Lahnsteiner Brauwasser und 100 % Gerstenmalz, genau wie es sonst für die Lahnsteiner Bierspezialitäten zum Einsatz kommt, an.
Vor der Hopfengabe zweigte er Vorderwürze ab, die anschließend in der Birkenhof Brennerei in Nistertal im Westerwald mit einer speziellen Whisky Hefe zur Gärung kam.
Am 9. Juni 2010 erfolgte die Einlagerung ins Bourbonfass.
Drei Jahre später darf sich dieser edle Stoff nun „Single Malt Whisky" nennen und den Namen „Ceridwen" tragen.
Und so verkostete Steffi Klöckner, Inhaberin der Birkenhof Brennerei, diesen wie sie selbst sagte „besonderen Schatz aus Lahnstein":
Der neue Whisky der Lahnsteiner Brauerei wirkt sehr mild und gut ausbalanciert. Trotz der nur 3 jährigen Reife ist er harmonisch und findet eine angenehme Ausgeglichenheit von Rohstoff und Holzfassnoten. In der ersten Nase kann man einen munteren Reigen von Würze, also getreidig-würzigen Noten, einen Hauch von Dörrobst aber auch von Kräutern – tendenziell feine Minzenoten in Kombination mit einer weichen gut integrierten Holzfassnote, die an Tabak erinnert - erleben.
Ein Hauch Tannennadel, getrocknete Aprikosen, Zigarrenkiste, ein gelb-roter leicht oxidierter Apfel und leicht rauchige Anklänge dringen in der zweiten Nase hervor.
Im Mund kommt der Whisky unheimlich weich und wärmend daher.
Der Speichelfluss wird angeregt.
Der Alkohol präsentiert sich sehr mild.
Neben den zarten Fruchtnoten bleibt dann im Abgang der Eindruck des Holzes, an Tabak, an die Röstaromen des Kaffees erinnernd. Der Nachhall ist relativ lang und man hat die Möglichkeit immer wieder neue Facetten herauszuschmecken und entdecken zu können. (Kirschkerne, Zedernholz, Kaffee, getrocknete Kräuter, Pfirsichhaut, geräucherter Schinken und auch das urwüchsige Getreidekorn). Wieder wenig später treten diese rauchig-holzigen Komponenten wieder in den Hintergrund und süßliche Varianten, ein Hauch Vanille, ein Hauch Schokolade und ganz viel Lust auf den nächsten Schluck bleiben.
Knapp 600 nummerierte Flaschen á 500 ml umfasst diese erste Charge, die bereits zum Zeitpunkt der Abfüllung ausverkauft war.

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